Deutschland hat ein Alkoholproblem.
Wir wollen daran etwas ändern.

Alle 12 Sekunden verliert ein Mensch sein Leben durch die Folgen von Alkohol1.
Gemeinsam können wir das ändern.
Schadet ab dem ersten Tropfen.
Schon kleinste Mengen Alkohol schaden. Als toxische, psychoaktive und süchtig machende Substanz gehört Alkohol zur höchsten Krebsrisikogruppe – wie Asbest und Tabak. Er verursacht mindestens sieben Krebsarten2.


Rechnet sich nicht.
Auch aus finanzieller Sicht ist die Bilanz des Alkoholkonsums desaströs: Deutschland steht im internationalen Vergleich bei der Besteuerung von Alkohol weit hinten, verkauft viel, nimmt dadurch jedoch lediglich rund 2 Milliarden Euro pro Jahr ein3 und belastet durch die nachlässige Besteuerung ihr eigenes Gesundheitssystem mit 55 Milliarden Euro an direkten und indirekten Kosten4 – ein enormes Missverhältnis.
16 ist zu früh.
Besonders alarmierend ist dabei die geringe Sensibilisierung für die Risiken, vor allem bei einer der verletzlichsten Gruppen: Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren. Gerade sie sind überproportional von den negativen Folgen des Alkoholkonsums betroffen5, was eine klare und dringende Notwendigkeit für Veränderung verdeutlicht.


Was machen wir dagegen?
Wir starten Kampagnen, die unbequeme Wahrheiten sichtbar machen, online und auf der Straße. Diese Momente nutzen wir um politischen Druck durch Petitionen und Forderungen nach nötiger Besteuerung und Werbebeschränkungen.
Mit anderen Worten: Wir Rebellieren!
Rebellieren ist kostenlos. Mach gerne mit. Du bekommst Updates, kannst Kampagnen mitzeichnen und bei Aktionen mitmachen.
Am Meisten hilfst du vor allem, wenn du drüber sprichst. Darüber, dass hier in Deutschland etwas nicht stimm.
Health and cancer risks associated with low Levels of alcohol consumption.
Anderson, Benjamin O et al.
Beim Alkoholkonsum gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Menge.
WHO
Steuereinnahmen: Deutschland, Jahre, Steuerarten vor der Steuerverteilung.
Statistisches Bundesamt
BPtK – Alkohol – die legale Droge 2016.
Dr. Effertz, T.
Diagnosedaten der Krankenhäuser.
Statistisches Bundesamt
Alternativer Drogen- und Suchtbericht.
akzept e.V